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	<title>revolution &#8211; Fair-Trade, Kultur und Fashion bei Von Tiling</title>
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		<title>Heinrich Vogeler &#8211; Rote Marie (Shirt)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 14:56:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rote Marie (1919) Heinrich Vogeler * 12. Dezember 1872 (Bremen) &#124; † 14. Juni 1942 (Kolchos Budjonny bei Kornejewka) Die “Rote Marie” hatte einen echten Namen: Sie hieß Marie Griesbach (verh. Marie Hundt) und  war eine deutsche Revolutionärin, Anthroposophin und Dichterin. Sie wuchs in Dresden auf, wo sie als Arbeiterin  Vorstandsmitglied des Jugendbildungsvereins war und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Rote Marie (1919)</em><br />
<em><span style="font-weight: 400;"><strong>Heinrich Vogeler</strong><br />
* 12. Dezember 1872 (Bremen) <strong>| </strong></span></em><span style="font-weight: 400;"><em>† 14. Juni 1942 (Kolchos Budjonny bei Kornejewka)</em><br />
</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die “<em><strong>Rote Marie</strong></em>” hatte einen echten Namen: Sie hieß <strong>Marie Griesbach</strong> (verh. Marie Hundt) und  war eine deutsche Revolutionärin, Anthroposophin und Dichterin.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie wuchs in Dresden auf, wo sie als Arbeiterin  Vorstandsmitglied des Jugendbildungsvereins war und als eine der Entscheidenden Personen der Arbeiterjugendbewegung der Stadt galt.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wegen eines Flugblattes gegen den Krieg aus dem Jahr 1917 wurde sie wegen Hochverrates inhaftiert aber im Zuge der  Novemberrevolution befreit. </span><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss wurde sie ein Mitglied der Gruppe „<em>Internationale Kommunisten</em>“ um Otto Rühle und trat immer wieder bei öffentlichen Reden auf. D</span><span style="font-weight: 400;">en Maler des Bildes “<strong><em>Rote Marie</em></strong>” <strong>Heinrich Vogeler</strong>, einen bedeutenden Maler des Jugenstils, lernte sie 1919 auf der Totenfeier für den Kommunisten Johann Knief kennen und vermutlich auch lieben. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zusammen mit Vogeler gründete sie im Sommer 1919 die Kommune und Arbeitsschule Barkenhoff. Dort wollten sie das gemeinsame, kommunistische und pazifistische Ideal im Kleinen verwirklichen. Künstler schlossen sich an, Landwirte und Handwerker gehörten dazu &#8211; allesamt Menschen, die basisdemokratisch, ohne bürgerliche Ansprüche auf Privateigentum, zusammenleben wollten. Man richtete eine „Arbeitsschule“ für Kinder ein. Dort sollte die klassenlosen Gesellschaft geschaffen werden. Doch das Experiment schlug fehl: 1924 wurde der Hof aufgelöst und zu einem Kinderheim umfunktioniert. Vogeler ging in die Sowjetunion, wo er 1942 verarmt im heutigen Kasachstan verstarb &#8211; Die rote Marie hingegen begründete einen Anthroposophischen Hof und wurde Mutter von 7 Kindern. </span></p>
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