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	<title>Liebe &#8211; Fair-Trade, Kultur und Fashion bei Von Tiling</title>
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	<title>Liebe &#8211; Fair-Trade, Kultur und Fashion bei Von Tiling</title>
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		<title>Freya (Hoodie / Zipper)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 22:25:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freya – ein Name, der die Göttin der Ernte und Fruchtbarkeit ruft. In ihr vereinen sich die Kraft der Natur und die Göttlichkeit des Lebens. Sie ist ein Symbol für das Blühen, Gedeihen und die unerschöpfliche Lebenskraft, die Mutter Erde uns schenkt. Die Natur ist allgegenwärtig, mächtig und unsterblich. Im Gegensatz dazu steht der Mensch: [&#8230;]]]></description>
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<p data-pm-slice="1 1 []">Freya – ein Name, der die Göttin der Ernte und Fruchtbarkeit ruft. In ihr vereinen sich die Kraft der Natur und die Göttlichkeit des Lebens. Sie ist ein Symbol für das Blühen, Gedeihen und die unerschöpfliche Lebenskraft, die Mutter Erde uns schenkt.</p>
<p>Die Natur ist allgegenwärtig, mächtig und unsterblich. Im Gegensatz dazu steht der Mensch: vergänglich, klein und ein Teil des großen Ganzen. Freya erinnert uns daran, dass wir nicht über der Natur stehen, sondern uns ihr unterordnen müssen, um in Harmonie mit ihr zu leben.</p>
<p>In der Verehrung von Mutter Erde liegt die wahre Demut. Sie nährt uns, beschützt uns und schenkt uns Leben. Doch sie erinnert uns auch an unsere Zerbrechlichkeit. Der Mensch ist nur ein Hauch in der Ewigkeit der Natur.</p>
<blockquote><p>Freya lädt uns ein, still zu werden und uns mit der Natur zu verbinden. Ihre unendliche Schöpfungskraft, ihre Rhythmen und Geheimnisse sind eine heilige Melodie. Wer hinhört, spürt die Göttlichkeit, die in jedem Blatt, jedem Samen und jedem Atemzug wohnt.</p></blockquote>
<p><em>&#8212; Nicht deine Interpretation? Da wir auch mehrere Köpfe sind, hier mal die faktische Variante &#8212; </em></p>
<p>Walhalla sah der Sage nach nur die Hälfte der ehrvollen Krieger, denn anders als in Film und Fernsehen soll Freya jeden zweiten nach seinem Ableben zu sich nach Fólkvangar geholt haben.</p>
<p>Gebürtig zum Stamm der Vanen gehörend wurde sie zu einem Mitglied des Stammes der Asen, indem sie deren Anführer Odin die Magie der Vanen (Seidr) lehrte. Umso lohnenswerter wird an dieser Stelle ein Abstecher in die faszinierenden Tiefen der nordischen Mythologie auch für romantische Seelen. Denn in einigen, teilweise etymologisch belegten, Deutungen handelt es sich bei Freya um dieselbe Göttin, die als Odins Gattin den Namen Frigg trägt. Das wohl mächtigste Paar unter den nordischen Göttern wäre damit im Nachleben auf Ewig voneinander getrennt.</p>
<p>Ihr Gefährt wird als von Katzen gezogener Wagen bezeichnet.</p>
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		<title>Freya &#8211; Shirt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 22:20:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freya – ein Name, der die Göttin der Ernte und Fruchtbarkeit ruft. In ihr vereinen sich die Kraft der Natur und die Göttlichkeit des Lebens. Sie ist ein Symbol für das Blühen, Gedeihen und die unerschöpfliche Lebenskraft, die Mutter Erde uns schenkt. Die Natur ist allgegenwärtig, mächtig und unsterblich. Im Gegensatz dazu steht der Mensch: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">Freya – ein Name, der die Göttin der Ernte und Fruchtbarkeit ruft. In ihr vereinen sich die Kraft der Natur und die Göttlichkeit des Lebens. Sie ist ein Symbol für das Blühen, Gedeihen und die unerschöpfliche Lebenskraft, die Mutter Erde uns schenkt.</p>
<p>Die Natur ist allgegenwärtig, mächtig und unsterblich. Im Gegensatz dazu steht der Mensch: vergänglich, klein und ein Teil des großen Ganzen. Freya erinnert uns daran, dass wir nicht über der Natur stehen, sondern uns ihr unterordnen müssen, um in Harmonie mit ihr zu leben.</p>
<p>In der Verehrung von Mutter Erde liegt die wahre Demut. Sie nährt uns, beschützt uns und schenkt uns Leben. Doch sie erinnert uns auch an unsere Zerbrechlichkeit. Der Mensch ist nur ein Hauch in der Ewigkeit der Natur.</p>
<blockquote><p>Freya lädt uns ein, still zu werden und uns mit der Natur zu verbinden. Ihre unendliche Schöpfungskraft, ihre Rhythmen und Geheimnisse sind eine heilige Melodie. Wer hinhört, spürt die Göttlichkeit, die in jedem Blatt, jedem Samen und jedem Atemzug wohnt.</p></blockquote>
<p><em>&#8212; Nicht deine Interpretation? Da wir auch mehrere Köpfe sind, hier mal die faktische Variante &#8212; </em></p>
<p>Walhalla sah der Sage nach nur die Hälfte der ehrvollen Krieger, denn anders als in Film und Fernsehen soll Freya jeden zweiten nach seinem Ableben zu sich nach Fólkvangar geholt haben.</p>
<p>Gebürtig zum Stamm der Vanen gehörend wurde sie zu einem Mitglied des Stammes der Asen, indem sie deren Anführer Odin die Magie der Vanen (Seidr) lehrte. Umso lohnenswerter wird an dieser Stelle ein Abstecher in die faszinierenden Tiefen der nordischen Mythologie auch für romantische Seelen. Denn in einigen, teilweise etymologisch belegten, Deutungen handelt es sich bei Freya um dieselbe Göttin, die als Odins Gattin den Namen Frigg trägt. Das wohl mächtigste Paar unter den nordischen Göttern wäre damit im Nachleben auf Ewig voneinander getrennt.</p>
<p>Ihr Gefährt wird als von Katzen gezogener Wagen bezeichnet.</p>
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		<title>Knights Romance (Hoodie / Zipper)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 04:42:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inmitten des dichten Unterholz eines Waldes, der sich in den warmen Farben des Herbstes kleidet, entdecken wir sie: einen Ritter und seine Liebste, eingebettet in ein Meer aus Blättern. Ihre Blicke sind nicht nur aufeinander gerichtet, sondern scheinen sich in einer unsichtbaren Sphäre der Sehnsucht und Melancholie zu treffen. Die Melancholie des Herbstes umhüllt sie [&#8230;]]]></description>
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<p>Inmitten des dichten Unterholz eines Waldes, der sich in den warmen Farben des Herbstes kleidet, entdecken wir sie: einen Ritter und seine Liebste, eingebettet in ein Meer aus Blättern. Ihre Blicke sind nicht nur aufeinander gerichtet, sondern scheinen sich in einer unsichtbaren Sphäre der Sehnsucht und Melancholie zu treffen.</p>
<p>Die Melancholie des Herbstes umhüllt sie wie ein Mantel aus Samt, gibt ihrer Zweisamkeit einen Rahmen. Ihre Augen verraten eine tiefe Sehnsucht aber auch eine Entrücktheit aus dem Hier und Jetzt , eine stille Bitte um Verständnis in einer Welt, die sich im ständigen Wandel befindet. Sie wissen, dass der Herbst nicht nur das Ende des Sommers, sondern auch das Vorzeichen des Winters ist. In dieser Zwischenzeit, in diesem Übergang, finden sie sich — gefangen zwischen der Freude des Wiedersehens und der Unsicherheit dessen, was noch kommen mag. Ihre Liebe ist wie der Herbst: wunderschön in seiner Melancholie, traurig in seiner Schönheit.</p>
<p>Doch in dieser herbstlichen Szenerie liegt auch ein Versprechen der Reife, der Ernte dessen, was in den Jahreszeiten ihrer Liebe gesät wurde. Ihre Hände berühren sich fast, als wollten sie die Früchte ihrer gemeinsamen Zeit pflücken. Die Blätter, die sie umgeben, sind nicht nur Symbole des Verfalls, sondern auch der Fülle und der Ernte. Sie sind Zeugen einer Liebe, die die Prüfungen der Zeit bestanden hat, die gereift ist wie der Wein im Fass, komplex und vollmundig. Ihre Beziehung hat die Unbeschwertheit des Frühlings hinter sich gelassen und ist nun angekommen in der Tiefe des Herbstes, wo jede Emotion, jede Berührung, jedes Wort eine tiefere Bedeutung trägt.</p>
<p>Der Herbst in diesem Bild ist mehr als nur eine Jahreszeit; er ist ein Spiegel ihrer Liebe in all ihrer Komplexität. Er steht nicht im Gegensatz zum Frühling ihrer Verliebtheit, sondern ist dessen Fortsetzung, dessen Vertiefung. Wie die Bäume ihre Blätter verlieren, um im Frühling wieder aufzublühen, so haben auch sie Altes losgelassen, um Neues zu erleben. Ihre Liebe ist nicht statisch, sondern dynamisch, ständig im Wandel, und doch in ihrem Kern unveränderlich.</p>
<p>In der Farbenpracht des fallenden Laubs finden sie sich selbst und einander, in einer Welt, die ebenso vergänglich wie wunderschön ist und werden selbst durch den stilisierten Kopfschmuck ein Teil des Motivs an sich. Es geht nicht nur um den äußeren, sondern auch den inneren Herbst.</p>
<p>So stehen sie da, der Ritter und seine Liebste, im Herbst ihrer Liebe — und doch in der Ewigkeit des Augenblicks.</p>
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		<title>Knights Romance (Beutel)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 04:35:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inmitten des dichten Unterholz eines Waldes, der sich in den warmen Farben des Herbstes kleidet, entdecken wir sie: einen Ritter und seine Liebste, eingebettet in ein Meer aus Blättern. Ihre Blicke sind nicht nur aufeinander gerichtet, sondern scheinen sich in einer unsichtbaren Sphäre der Sehnsucht und Melancholie zu treffen. Die Melancholie des Herbstes umhüllt sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten des dichten Unterholz eines Waldes, der sich in den warmen Farben des Herbstes kleidet, entdecken wir sie: einen Ritter und seine Liebste, eingebettet in ein Meer aus Blättern. Ihre Blicke sind nicht nur aufeinander gerichtet, sondern scheinen sich in einer unsichtbaren Sphäre der Sehnsucht und Melancholie zu treffen.</p>
<p>Die Melancholie des Herbstes umhüllt sie wie ein Mantel aus Samt, gibt ihrer Zweisamkeit einen Rahmen. Ihre Augen verraten eine tiefe Sehnsucht aber auch eine Entrücktheit aus dem Hier und Jetzt , eine stille Bitte um Verständnis in einer Welt, die sich im ständigen Wandel befindet. Sie wissen, dass der Herbst nicht nur das Ende des Sommers, sondern auch das Vorzeichen des Winters ist. In dieser Zwischenzeit, in diesem Übergang, finden sie sich — gefangen zwischen der Freude des Wiedersehens und der Unsicherheit dessen, was noch kommen mag. Ihre Liebe ist wie der Herbst: wunderschön in seiner Melancholie, traurig in seiner Schönheit.</p>
<p>Doch in dieser herbstlichen Szenerie liegt auch ein Versprechen der Reife, der Ernte dessen, was in den Jahreszeiten ihrer Liebe gesät wurde. Ihre Hände berühren sich fast, als wollten sie die Früchte ihrer gemeinsamen Zeit pflücken. Die Blätter, die sie umgeben, sind nicht nur Symbole des Verfalls, sondern auch der Fülle und der Ernte. Sie sind Zeugen einer Liebe, die die Prüfungen der Zeit bestanden hat, die gereift ist wie der Wein im Fass, komplex und vollmundig. Ihre Beziehung hat die Unbeschwertheit des Frühlings hinter sich gelassen und ist nun angekommen in der Tiefe des Herbstes, wo jede Emotion, jede Berührung, jedes Wort eine tiefere Bedeutung trägt.</p>
<p>Der Herbst in diesem Bild ist mehr als nur eine Jahreszeit; er ist ein Spiegel ihrer Liebe in all ihrer Komplexität. Er steht nicht im Gegensatz zum Frühling ihrer Verliebtheit, sondern ist dessen Fortsetzung, dessen Vertiefung. Wie die Bäume ihre Blätter verlieren, um im Frühling wieder aufzublühen, so haben auch sie Altes losgelassen, um Neues zu erleben. Ihre Liebe ist nicht statisch, sondern dynamisch, ständig im Wandel, und doch in ihrem Kern unveränderlich.</p>
<p>In der Farbenpracht des fallenden Laubs finden sie sich selbst und einander, in einer Welt, die ebenso vergänglich wie wunderschön ist und werden selbst durch den stilisierten Kopfschmuck ein Teil des Motivs an sich. Es geht nicht nur um den äußeren, sondern auch den inneren Herbst.</p>
<p>So stehen sie da, der Ritter und seine Liebste, im Herbst ihrer Liebe — und doch in der Ewigkeit des Augenblicks.</p>
<hr />
<h6>Continental und EarthPositive Produkte können Maßabweichungen gegenüber der Maßtabelle aufweisen. Diese kann bis zu ca. +/-5% betragen. Es können Farbabweichungen auftreten.<br />
Aus kontrolliert biologischem Anbau</h6>
<h6>Maße: W36 x H42 x D8 cm<br />
Material: 100% gekämmte Baumwolle (Bio); Köper 170g/m²<br />
Motiv: einseitig</h6>
<h6>Bei der Herstellung dieses Produktes werden so weit nur irgend möglich, ethischen Gesichtspunkte beachtet (Sweatshop free). Die Produktionsstätten werden ausschließlich mit erneuerbaren Energiequellen betrieben und die für die Herstellung verwendete Bio-Baumwolle wird völlig ohne den Einsatz von mineralölbasierenden Kunstdüngern, Pestiziden oder Herbiziden angebaut.<br />
Earth Positive® bedeutet 100% organische Baumwolle und eine um 90% verringerter CO² Fußabdruck (laut BSI PAS2050, zertifiziert vom Carbon Trust (UK).)</h6>
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		<title>Knights Romance &#8211; Shirt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 04:30:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inmitten des dichten Unterholz eines Waldes, der sich in den warmen Farben des Herbstes kleidet, entdecken wir sie: einen Ritter und seine Liebste, eingebettet in ein Meer aus Blättern. Ihre Blicke sind nicht nur aufeinander gerichtet, sondern scheinen sich in einer unsichtbaren Sphäre der Sehnsucht und Melancholie zu treffen. Die Melancholie des Herbstes umhüllt sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten des dichten Unterholz eines Waldes, der sich in den warmen Farben des Herbstes kleidet, entdecken wir sie: einen Ritter und seine Liebste, eingebettet in ein Meer aus Blättern. Ihre Blicke sind nicht nur aufeinander gerichtet, sondern scheinen sich in einer unsichtbaren Sphäre der Sehnsucht und Melancholie zu treffen.</p>
<p>Die Melancholie des Herbstes umhüllt sie wie ein Mantel aus Samt, gibt ihrer Zweisamkeit einen Rahmen. Ihre Augen verraten eine tiefe Sehnsucht aber auch eine Entrücktheit aus dem Hier und Jetzt, eine stille Bitte um Verständnis in einer Welt, die sich im ständigen Wandel befindet. Sie wissen, dass der Herbst nicht nur das Ende des Sommers, sondern auch das Vorzeichen des Winters ist. In dieser Zwischenzeit, in diesem Übergang, finden sie sich — gefangen zwischen der Freude des Wiedersehens und der Unsicherheit dessen, was noch kommen mag. Ihre Liebe ist wie der Herbst: wunderschön in seiner Melancholie, traurig in seiner Schönheit.</p>
<p>Doch in dieser herbstlichen Szenerie liegt auch ein Versprechen der Reife, der Ernte dessen, was in den Jahreszeiten ihrer Liebe gesät wurde. Ihre Hände berühren sich fast, als wollten sie die Früchte ihrer gemeinsamen Zeit pflücken. Die Blätter, die sie umgeben, sind nicht nur Symbole des Verfalls, sondern auch der Fülle und der Ernte. Sie sind Zeugen einer Liebe, die die Prüfungen der Zeit bestanden hat, die gereift ist wie der Wein im Fass, komplex und vollmundig. Ihre Beziehung hat die Unbeschwertheit des Frühlings hinter sich gelassen und ist nun angekommen in der Tiefe des Herbstes, wo jede Emotion, jede Berührung, jedes Wort eine tiefere Bedeutung trägt.</p>
<p>Der Herbst in diesem Bild ist mehr als nur eine Jahreszeit; er ist ein Spiegel ihrer Liebe in all ihrer Komplexität. Er steht nicht im Gegensatz zum Frühling ihrer Verliebtheit, sondern ist dessen Fortsetzung, dessen Vertiefung. Wie die Bäume ihre Blätter verlieren, um im Frühling wieder aufzublühen, so haben auch sie Altes losgelassen, um Neues zu erleben. Ihre Liebe ist nicht statisch, sondern dynamisch, ständig im Wandel, und doch in ihrem Kern unveränderlich.</p>
<p>In der Farbenpracht des fallenden Laubs finden sie sich selbst und einander, in einer Welt, die ebenso vergänglich wie wunderschön ist und werden selbst durch den stilisierten Kopfschmuck ein Teil des Motivs an sich. Es geht nicht nur um den äußeren, sondern auch den inneren Herbst.</p>
<p>So stehen sie da, der Ritter und seine Liebste, im Herbst ihrer Liebe — und doch in der Ewigkeit des Augenblicks.</p>
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		<title>Heinrich Vogeler &#8211; Rote Marie (Shirt)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 14:56:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rote Marie (1919) Heinrich Vogeler * 12. Dezember 1872 (Bremen) &#124; † 14. Juni 1942 (Kolchos Budjonny bei Kornejewka) Die “Rote Marie” hatte einen echten Namen: Sie hieß Marie Griesbach (verh. Marie Hundt) und  war eine deutsche Revolutionärin, Anthroposophin und Dichterin. Sie wuchs in Dresden auf, wo sie als Arbeiterin  Vorstandsmitglied des Jugendbildungsvereins war und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Rote Marie (1919)</em><br />
<em><span style="font-weight: 400;"><strong>Heinrich Vogeler</strong><br />
* 12. Dezember 1872 (Bremen) <strong>| </strong></span></em><span style="font-weight: 400;"><em>† 14. Juni 1942 (Kolchos Budjonny bei Kornejewka)</em><br />
</span></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Die “<em><strong>Rote Marie</strong></em>” hatte einen echten Namen: Sie hieß <strong>Marie Griesbach</strong> (verh. Marie Hundt) und  war eine deutsche Revolutionärin, Anthroposophin und Dichterin.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie wuchs in Dresden auf, wo sie als Arbeiterin  Vorstandsmitglied des Jugendbildungsvereins war und als eine der Entscheidenden Personen der Arbeiterjugendbewegung der Stadt galt.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Wegen eines Flugblattes gegen den Krieg aus dem Jahr 1917 wurde sie wegen Hochverrates inhaftiert aber im Zuge der  Novemberrevolution befreit. </span><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss wurde sie ein Mitglied der Gruppe „<em>Internationale Kommunisten</em>“ um Otto Rühle und trat immer wieder bei öffentlichen Reden auf. D</span><span style="font-weight: 400;">en Maler des Bildes “<strong><em>Rote Marie</em></strong>” <strong>Heinrich Vogeler</strong>, einen bedeutenden Maler des Jugenstils, lernte sie 1919 auf der Totenfeier für den Kommunisten Johann Knief kennen und vermutlich auch lieben. </span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Zusammen mit Vogeler gründete sie im Sommer 1919 die Kommune und Arbeitsschule Barkenhoff. Dort wollten sie das gemeinsame, kommunistische und pazifistische Ideal im Kleinen verwirklichen. Künstler schlossen sich an, Landwirte und Handwerker gehörten dazu &#8211; allesamt Menschen, die basisdemokratisch, ohne bürgerliche Ansprüche auf Privateigentum, zusammenleben wollten. Man richtete eine „Arbeitsschule“ für Kinder ein. Dort sollte die klassenlosen Gesellschaft geschaffen werden. Doch das Experiment schlug fehl: 1924 wurde der Hof aufgelöst und zu einem Kinderheim umfunktioniert. Vogeler ging in die Sowjetunion, wo er 1942 verarmt im heutigen Kasachstan verstarb &#8211; Die rote Marie hingegen begründete einen Anthroposophischen Hof und wurde Mutter von 7 Kindern. </span></p>
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		<item>
		<title>Henri Lautrec &#8211; Young Woman with Red Hair (Shirt)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 07:57:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Young Woman with Red Hair (1889) Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa * 24. November 1864 (Albi) &#124; † 9. September 1901 (Schloss Malromé, Gironde) Lautrec entstammt dem altehrwürdigen Geschlecht der Grafen von Toulouse, die zu Zeiten der Kreuzzüge ein besondere Stellung errangen, zu Lebzeiten des Malers jedoch keine politische Rolle mehr spielten und zurückgezogen im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><span style="font-weight: 400;">Young Woman with Red Hair (1889)<br />
<strong>Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa</strong> </span></em><em><br />
</em><em><span style="font-weight: 400;">* 24. November 1864 (Albi) <strong>|</strong> † </span></em><em><span style="font-weight: 400;">9. September 1901 (Schloss Malromé, Gironde)</span></em></p></blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Lautrec entstammt dem altehrwürdigen Geschlecht der Grafen von Toulouse, die zu Zeiten der Kreuzzüge ein besondere Stellung errangen, zu Lebzeiten des Malers jedoch keine politische Rolle mehr spielten und zurückgezogen im Wohlstand lebten.</span><span style="font-weight: 400;"><br />
</span><span style="font-weight: 400;">Jedoch war die Sicherung dieses Besitzes der Grund für Lautrec Erbkrankheit &#8211; denn die Ehen wurden im näheren Familienkreis gesucht und dadurch verarmte der Genpool. Er hatte den Oberkörper eines Erwachsenen, aber die Beine eines Kindes.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereit in frühster Kindheit zeigte sich sein Interesse und das Talent für die Malerei, auch dadurch, dass er sich den Spielen der Kinder durch seine Physis nicht anschließen konnte und er verließ die Schule, denn sein Entschluss stand bereits fest &#8211; er wollte Maler werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während seiner Lehre entwickelte er seine eigene Technik und Kunstauffassung und ließ sich in Paris in den Ausstellungen von Edgar Degas, Pierre-Auguste Renoir und Édouard Manet inspirieren. Während dieser Zeit freundete er sich auch mit Louis Anquetin, Émile Bernard und Vincent van Gogh an. Letzteren Portraitierte er 1885 und wollte sich sogar 1890 in ein Duell stürzen, um seine Ehre zu verteidigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine Behinderung trieb Ihn in den Alkoholismus und zu den Randgruppen der Gesellschaft. So sind viele seiner Werke Bildnisse aus der Zwischenwelt und aus Bordellen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Young Women with Red Hair</strong> entstand in den Gärten von Monsieur Pere Foret und stellt </span><span style="font-weight: 400;"> Carmen Gaudin dar, die er immer wieder abbildet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Er gehörte zu den Künstlern des<strong> Post-Impressionismus</strong>. Die Lithografie wurde zu seinem Steckenpferd. Der französische Maler und Grafiker wurde vor allem durch seine Plakate für das Pariser Varieté Moulin Rouge bekannt. Diese machten den Montmartre-Entertainer zu einem Prominenten und popularisierten das Medium der Werbelithographie.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mt 36 verstarb er an den Folgen seines Alkoholismus und der Syphilis. </span></p>
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		<item>
		<title>Eye Of The Beholder (Hoodie / Zipper)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 16:19:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bedingungslose Hingabe, das endgültige Aufgehen in der eigenen Aufgabe. Nichts ist so endgültig wie der Tod… aber auch manches Erreichen eines selbstgesteckten Zieles kann eine Erlösung darstellen. Das Abfallen von Last, Schuld oder Anspannung &#8211; all das, wonach der Mensch strebt, solang er existiert. Jede Aufgabe hat letztlich den Sinn, erledigt zu werden &#8211; sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bedingungslose Hingabe, das endgültige Aufgehen in der eigenen Aufgabe.<br />
Nichts ist so endgültig wie der Tod… aber auch manches Erreichen eines selbstgesteckten Zieles kann eine Erlösung darstellen. Das Abfallen von Last, Schuld oder Anspannung &#8211; all das, wonach der Mensch strebt, solang er existiert.<br />
Jede Aufgabe hat letztlich den Sinn, erledigt zu werden &#8211; sie &#8220;hinter sich zu bringen&#8221;. Der Mensch bleibt ungern an einer Stelle, er sucht den Prozess und die Entwicklung. Solange, bis er die Endgültigkeit erreicht.</p>
<p>Mit &#8220;Eye of the Beholder&#8221; wollen wir dieses Streben ausdrücken &#8211; in seinen ganzen Facetten. Liebe, Schmerz, Sehnsucht &#8211; Jeder hat doch seine eigene Interpretation.</p>
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<h6>Continental und EarthPositive Produkte können Maßabweichungen gegenüber der Maßtabelle aufweisen. Diese kann bis zu ca. +/-5% betragen. Es können Farbabweichungen auftreten.<br />
Aus kontrolliert biologischem Anbau</h6>
<h6>Material: 100% Biobaumwolle, 280 g/m²<br />
Kordelfarbe: wahlweise schwarz oder weiß &#8211; nicht gewünschte Farbe einfach herausziehen<br />
Besonderheit: in der linken Innentasche befindet sich ein Loch für die Durchführung von Kabeln (Kopfhörer u.a.)</h6>
<h6>Bei der Herstellung dieses Shirts werden so weit nur irgend möglich, ethischen Gesichtspunkte beachtet (Sweatshop free). Die Produktionsstätten werden ausschließlich mit erneuerbaren Energiequellen betrieben und die für die Herstellung verwendete Bio-Baumwolle wird völlig ohne den Einsatz von mineralölbasierenden Kunstdüngern, Pestiziden oder Herbiziden angebaut.<br />
Earth Positive® bedeutet 100% organische Baumwolle und eine um 90% verringerter CO² Fußabdruck (laut BSI PAS2050, zertifiziert vom Carbon Trust (UK).)</h6>
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		<title>Eye of the Beholder &#8211; (Shirt)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jörn Rohrberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 16:05:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bedingungslose Hingabe, das endgültige Aufgehen in der eigenen Aufgabe. Nichts ist so endgültig wie der Tod… aber auch manches Erreichen eines selbstgesteckten Zieles kann eine Erlösung darstellen. Das Abfallen von Last, Schuld oder Anspannung &#8211; all das, wonach der Mensch strebt, solang er existiert. Jede Aufgabe hat letztlich den Sinn, erledigt zu werden &#8211; sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bedingungslose Hingabe, das endgültige Aufgehen in der eigenen Aufgabe.<br />
Nichts ist so endgültig wie der Tod… aber auch manches Erreichen eines selbstgesteckten Zieles kann eine Erlösung darstellen. Das Abfallen von Last, Schuld oder Anspannung &#8211; all das, wonach der Mensch strebt, solang er existiert.<br />
Jede Aufgabe hat letztlich den Sinn, erledigt zu werden &#8211; sie &#8220;hinter sich zu bringen&#8221;. Der Mensch bleibt ungern an einer Stelle, er sucht den Prozess und die Entwicklung. Solange, bis er die Endgültigkeit erreicht.</p>
<p>Mit &#8220;Eye of the Beholder&#8221; wollen wir dieses Streben ausdrücken &#8211; in seinen ganzen Facetten. Liebe, Schmerz, Sehnsucht &#8211; Jeder hat doch seine eigene Interpretation.</p>
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